Der Merkur 34c ist 8,3 cm lang, 78 g schwer (ohne Klinge) und 4 cm breit.
Im Vergleich mit anderen Naßrasierern sehen Sie den Merkur 34c auf Hobel und Systemrasierer.
Der Merkur 34c zusammengeschraubt, jedoch ohne Klinge:
Die Rändelschraube ist ausgedreht, die beiden Teile des Kopf werden nicht mehr zusammengehalten. Links, zwischen Rändelschraube und Griff, und rechts, zwischen den Teilen des Kopfes, sieht man die Spalte, die entstanden sind:
Das Oberteil des Kopfes ist etwas herausgezogen:
Das Oberteil ist fast ganz herausgezogen:
Der Merkur 34c ist zerlegt:
Von links: Rändelschraube, Griff mit Kopfunterteil, Kopfoberteil.
Wenn sich die Rändelschraube nicht herausziehen läßt, schraubt man denn Merkur 34c noch einmal zusammen. Dann dreht man ihn auf, hält aber Ober- und Unterteil des Kopfes fest. Dadurch öffnet man bei Drehen an der Rändelschraube nicht den Kopf, sondern schiebt die Rändelschraube heraus.
Links steht der Griff mit Kopfunterteil, rechts das Kopfoberteil:
Die Rändelschraube ist in den Kopf gesteckt, kann aber noch nicht eingeschraubt werden, weil ein offener Ring das verhindert. Vorn sehen Sie den Spalt des Ringes:
Diese Spalt muß zusammengedrückt werden, damit man die Rändelschraube in den Griff schieben kann:
Die Rändelschraube ist in den Griff eingerastet:
So wird eine Klinge eingelegt:
Von links: Griff mit Kopfunterteil, auf dem Kopf liegendes Kopfoberteil, Klinge.
Die Klinge wird auf das Kopfoberteil aufgelegt:
Obwohl von oben aufgelegt, wird die Klinge eigentlich an die Unterseite des Kopfoberteiles gebracht, weil das Kopfoberteil auf der Oberseite liegt.
Der Griff mit Kopfunterteil wird auf das Kopfoberteil gesteckt:
Die Ränderschaube ist noch nicht festgezogen. Die Klinge liegt noch gerade und ungespannt zwischen Kopfunter- und -oberteil. Die Führungsstifte des Kopfoberteils ragen nur etwas aus dem Kopfunterteit heraus.
Die Ränderschraube ist angezogen:
Die Klinge ist gespannt und geborgen. Die Stifte des Kopfoberteil ragen aus dem Kopfunterteil hervor.
Die Rändelschraube wird handfest (also ohne Hilfsmittel) angezogen, so daß sie sich nicht durch versehentliche Berühung öffnen kann.
Der Kopf mit eingespannter Klinge:
Der Klingenspalt und der Abstand der Scheide von der gedachten Linie der Außenkanten des Kopfunter- und -oberteiles:
Die gedachte Linie ist rot nachgezogen:
Anders als beim verstellbaren Merkur Futur sagt der Klingenspalt beim Merkur 34c nichts über die Sanftheit und Gründlichkeit der Rasur aus.
Entscheidet hierfür ist die Lage der Klingenspitze zu dieser gedachten Linie: Liegt sie auf bzw. unter ihr, ist die Rasur sanft, liegt sie oberhalb von ihr, ist die Rasur unsanft.
Der Merkur 34c rasiert deshalb so sanft und gründlich, weil die Klinge genau die richtige Position hat, um maximal gründlich und maximal sanft zu rasieren.
Aus dieser gedachten Linie ergibt sich auch der Winkel, mit dem der Merkur 34c über die Haut geführt werden muß.
Diese Linie muß parallel zur Haut liegen, um sich opimal rasieren zu können. Erst wenn Kopfober- und -unterteil gemeinsam auf der Haut aufliegen, ist die Klinge in die opimale Position gebraucht.