01, 02, 03, 04, 05, 06, 07, 08, 09, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30
[01.04.2016, fr, 4:40]
Draußen ist es null Grad Celsius.
Habe seit gestern abend (22 Uhr) bis jetzt geschlafen.
War so müde, daß ich im Bett nicht einmal eine Zeile gelesen habe.
[6:15]
Hab Rechnungen bezahlt, Buchhaltung gemacht.
Um jetzt mit der Arbeit (Taxi) zu beginnen, bin ich noch zu müde, hab mich noch genug erholt. (Müßte mich sogar zu einem Spaziergang zwingen.)
Muß diese Woche noch rund neuneinhalb Stunden arbeiten. Im Stück. Ob heute, Samstag oder Sonntag ist egal.
[10:05]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
Hab sehr gut geschlafen.
[10:15]
Spaziergang.
[11:15]
War drei Kilometer unterwegs.
Sehr gute Spaziergang. War nicht zu warm, nicht zu kalt. Habe mich gut durchgelüftet.
[11:25]
Werde heute nicht mehr arbeiten.
Die Arbeit an sich am Mittwoch und Donnerstag war nicht zu viel, aber es war nach den kalten, verregneten Ostertagen teilweise sehr warm, und das ist mir nicht bekommen.
[13:15]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
Hin und wieder scheint die Sonne.
[13:35]
Spaziergang.
Gehe zur Post und hole ein Päckchen ab, das nicht in den Briefkasten paßte.
[14:05]
War zwei Kilometer unterwegs.
An Arbeitstagen sollte ich vor und nach der Arbeit spazierengehen, um die "Bewegungslosigkeit" während der zwölf und mehr Stunden im Auto auszugleichen.
[17:15]
Habe Ausschnitte der Filme "Inherent Vice - Natürliche Mängel" und "The Counselor" gesehen. Entsprechend fühle ich jetzt.
[02.04.2016, sa, 1:25]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
Es regnet.
[9:40]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
Es regnet.
[22:05]
Spaziergang.
[22:30]
War einen Kilometer unterwegs.
[03.04.2016, so, 2:00]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
War aufgewacht, weil es in der Wohnung zu warm war.
[6:25]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
[6:40]
Spaziergang.
[7:50]
War dreienhalb Kilometer unterwegs.
[11:30]
Draußen sind es acht Grad Celsius.
[21:20]
Bin von der Arbeit zurück.
22:00]
Probiere Adobe Dreamweaver CC 2015 aus.
Dachte, es konnte einfacher für mich sein, meine Websites nicht mehr im Code zu schreiben (mit BBEdit), sondern den Code schreiben zu lassen (von Dreamweaver), speziell wenn ich Text in Spalten setzen möchte.
Außerdem kann ich Flash-Dateien (zum Beispiel mit Bibel-Zitaten) nicht mehr bearbeiten.
[04.04.2016, mo, 3:50]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
[22:45]
Habe ein Video aufgenommen (2 Stunden 50 Minuten). Das sollte die private Fassung von "Familiengeheimnisse 4" werden.
Mit dem Ergebnis bin ich jedoch nicht zufrieden, auch wenn ich gut war, daß ich mich zum Thema geäußert und versucht habe, es abzuschließen.
[05.04.2016, di, 6:20]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
[7:10]
Habe "Familiengeheimnisse 4" gelöscht.
Ich war nicht wirklich bereit für das Thema, hoffte aber, es trotzdem abschließen zu können, um mich anderen zuzuwenden.
[12:35]
Gestern las ich in "Die Luther-Bibel von 1535. Eine kulturhistorische Einführung" (Seite 7f):
Oft sind es auch kulturelle Differenzen, die manche Bilder, Gebräuche und Haltungen als unverständlich erscheinen lassen. Ein einfaches Beispiel kann die deutlich machen. Im Osterbericht von der Auferstehung Jesu übersetzt Luther bei der Entdeckung des leeren Grabes, dass Maria Magdalena draußen vor dem Grab stand: "Als sie nun weinte, guckte sie in das Grab, und siehet zween Engel in weißen Kleidern ..." (Joh 20,10). In der Nachfolge Luthers formuliert die ökumenische Einheitsübersetzung 1980: "Maria aber stand draußen vor dem Grad und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein." Diese unverständliche Geste des Vorbeugens während des Weinens hatte in der griechischen und in der lateinischen Fassung durchaus noch einen anderen Sinn (dum ergo fleret, inclinavit se et prospexit ...), nämlich nicht das Vornüberbeugen zum Hineinschauen, sondern den gebeugten Rücken als Zeichen der Klage ("gramgebeugt"), und müsste daher übersetzt werden: "Maria aber blieb vor dem Grab und weinte bitterlich, von Kummer und Schmerz gebeugt. Als sie aufblickte, sah sie plötzlich in der Grabkammer ..." (Übersetzungsvorschlag K. Berger/Ch. Nord). Dieses kleine Beispiel kann zeigen, dass jeweils die Sitten und Gebräuche, die kulturellen Eigenschaften und Gewohnheiten auch bei der Übersetzung mitbedacht werden müssen.
In der Luther-Bibel (Revision 1984):
Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab und sieht zwei Engel in weißen Gewändern ...
In der Elberfelder Studienbibel (Textstand Nr. 20) und Elberfelder Bibel mit Erklärungen (Textstand Nr. 28):
Maria aber stand draußen bei der Gruft und weinte. Als sie nun weinte, bückte sie sich vornüber in die Gruft und sieht zwei Engel in weißen (Kleidern) ...
Die Elberfelder Studienbibel (Textstand Nr. 20) verweist bei "bückte sich vornüber" auf Sprachschlüssel 3726:
parakypto
sich vorbeugen, um einen Blick zu erhaschen, sich zu etw. hinbeugen, um es zu betrachten, hineinschauen; von para (3693), neben, und kypto (2931), sich bücken
Das Wort wird auch verwendet in Joh 20.4-5:
und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zu der Gruft; und als er sich vornüberbückt (3726), sieht er die Leinentücher daliegen.
Hier jedoch ergibt "gramgebeugt" keinen Sinn: man trauert nicht, sondern will sehen, ob Jesus noch im Grab liegt.
[20:05]
Draußen sind es neun Grad Celsius.
[20:15]
Spaziergang.
[20:50]
War einen Kilometer unterwegs.
Gutes Wetter, genug Zeit, aber leider habe ich keine Lust zu einem längeren Spaziergang.
[21:05]
Heute auf amazon.de in einer Kundenrezension zu "Biblia Germanica - Luther-Bibel 1545 - Letzter Hand" gelesen:
5 von 5 Sternen - Vorläufer der Postmoderne
Von Raulomat am 30. April 2000
Aus der Feder Gottes finden wir hier einen erstaunlich vielfältig konstruierten Roman vor, der als Vorläufer der Postmoderne gelten darf. Komplexe Verweisstrukturen innerhalb eines höchst heterogenen Textkorpus gemahnen an bedeutende Werke des 20. Jh. wie Joyces "Ulysses" oder Pynchons "Die Enden der Parabel" (weder von Pynchon noch von Gott sind im übrigen Abbildungen oder verläßliche biographische Informationen zu erhalten).
Die Übersetzung darf in großen Teilen als gelungen gelten: Doktor Martin Luther verdient wahrlich unseren Respekt für diese Tat. Über einige eher altbackene Formulierungen wie etwa "wider den Stachel löcken" ließe sich allerdings trefflich streiten. Solche Kleinigkeiten sollten jedoch niemanden davon abhalten, dieses gewaltige Opus, das nun erstmals auf deutsch vorliegt, zu erwerben. Eine Frage allerdings brennt unter den Nägeln: Dürfen wir bald auf einen zweiten Bestseller Gottes hoffen? Nach nun fast 2000 Jahren wird es - so denke ich - Zeit, daß dieser große Autor sein Schweigen bricht. Oder hat er uns nichts mehr zu sagen?
[22:50]
Am 5. Februar 2013 schrieb ich schon einmal über "Begegnung fürs Leben. Die Studienbibel für jeden Tag". Heute fand ich wieder eine Stelle, die den Leser direkt anspricht.
In "Begegnung fürs Leben. Die Studienbibel für jeden Tag" in der Anmerkung zu Joh 1,3-5 heißt es:
Hatten Sie je das Gefühl, Ihr Leben sei zu kompliziert, als
dassdaß Gott es verstehen könnte? Machen Sie sichbewusstbewußt,dassdaß Gott das gesamte Universum erschaffen hat unddassdaß für ihn nichts zu schwierig ist. Gott hat Sie erschaffen; er lebt heute - und in Ewigkeit - und seine Liebe ist größer als jedes Problem, mit dem Sie vielleicht gerade konfrontiert sind.
(Sorry Entschuldigung, ich mußte öfter durchstreichen, weil "dass" und so weiter mich beim Abschreiben zu sehr genervt haben.)
Es wird noch besser: Anmerkung zu Joh 1,3:
Als Gott die Welt schuf, machte er etwas aus nichts. Weil wir geschaffene Wesen sind, haben wir keine Veranlassung, stolz zu sein. Denken Sie daran,
dassdaß Sie nur existieren, weil Gott Sie geschaffen hat, unddassdaß Sie nur deshalb besondere Gaben haben, weil Gott sie Ihnen gegeben hat. Mit Gott sind Sie wertvoll und einzigartig; getrennt von ihm sind Sie nichts. Wenn Sie ohne Gott zu leben versuchen, geben Sie damit die Bestimmung auf, zu der Sie geschaffen wurden.
Zuckerbrot und Peitsche.
[06.04.2016, mi, 5:05]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
Feiner Regen, fast wie Nebel.
[5:20]
Vorm Schlafengehen hab ich einige Minuten des Film "Mitternacht im Garten von Gut und Böse" gesehen. Während des Schlafes träumte einige düstere Szenen des Film, von denen ich erwachte, obwohl ich kurz vor dem Einschlafen noch in "Die gute Nachricht. Die Bibel in heutigem Deutsch" gelesen habe (Mt 7,13-14):
Geht durch das enge Tor! Denn das Tor, das ins Verderben führt, ist breit und die Straße dorthin ist es auch. Viele sind auf ihr unterwegs. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Nur wenige finden ihn.
Obwohl: das paßt schon.
[14:05]
Draußen sind es acht Grad Celsius.
Feiner Regen.
[18:00]
Habe mich gut entspannt. Die letzten Tage lebte ich so, als würde ich nicht arbeiten (müssen).
[18:45]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[20:50]
Spaziergang.
[21:45]
War drei Kilometer unterwegs.
[07.04.2016, do, 3:25]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
Leichter Regen.
[3:30]
Spaziergang.
[4:10]
War drei Kilometer unterwegs.
Mußte einen Spaziergang machen, weil ich "unruhige" Beine hatte.
Wäre ich nicht gegangen, wären sie noch unruhiger geworden.
[7:55]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[13:30]
Spaziergang (während der Arbeitszeit: hab ein Auto in die Werkstatt gebracht.
[13:55]
War zweieinhalb Kilometer unterwegs.
War gut. Sollte ich öfter machen.
[20:10]
Bin von der Arbeit zurück.
[20:30]
Gehe ins Bett.
Kein Abrechnung und so weiter, kein Abendbrot.
[08.04.2016, fr, 2:30]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
Habe bis jetzt geschlafen.
[3:25]
Spaziergang.
[4:05]
War drei Kilometer unterwegs.
[7:55]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
[19:00]
Während ich auf eine Bestellung warte, gehe ich einige Runden ums Auto, das nur wenige Meter entfernt vom Fjord steht, strecke mich, simuliere einen kleinen Spaziergang.
[20:05]
Bin von der Arbeit zurück.
[21:00]
Gehe ins Bett.
[09.04.2016, sa, 1:30]
Bin aufgewacht und habe Hunger.
[2:30]
Habe was gegessen.
Gehe wieder ins Bett.
[5:45]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
Werde keinen Spaziergang machen, mich aber auch nicht noch einmal hinlegen, sondern fertig für die Arbeit machen.
So werde ich heute abend nicht so lange arbeiten müssen und habe bis Montag morgen länger frei.
[6:30]
Laut Temperaturanzeige des Autos sind es null Grad Celsius.
Auf der Frontscheibe ist dünnes Eis.
[18:40]
Bin von der Arbeit zurück.
[18:45]
Draußen sind es neun Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[10.04.2016, so, 6:37]
Offizieller Sonnenaufgang.
[7:00]
Draußen sind es drei Grad Celsius.
[14:50]
Habe Parallels 11 ausprobiert.
Allerdings gibt es nicht wirklich einen Grund, warum ich auf dem iMac Windows oder Linux zusätzlich installieren sollte.
[15:10]
Draußen sind es dreizehn Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[15:15]
Ob ich einen Spaziergang machen, während die Sonne scheint, ist nicht sicher: denn gestern hab ich den ganzen Arbeitstag genug Sonne bekommen.
[20:20]
Habe an den großen iMac zwei Tastaturen angeschlossen.
Habe die Matias Tastatur (fühl- und hörbaren Klick, sobald ein Buchstabe geschrieben wird) durch eine Steelseries 6GV2 Tastatur (Cherry MX Black; keinen fühl- oder hörbaren Klick, man sieht nur, wenn die Taste einen Zeichen schreibt) ergänzt.
Hatte zu viel geschrieben, so daß meine Fingerkuppen schmerzen, sobald ich den Klick bei der Matias Tastatur auslöse. Mit der Steelseries Tastatur kann ich schreiben, weil die Tasten nur einen sehr geringen Widerstand haben, den man kaum fühlt.
[20:41]
Offizieller Sonnenuntergang.
[22:00]
Ich suche seit einige Zeit meine MacArthur Studienbibel. Finde sie aber nicht.
Ich kann noch nicht einmal sagen, ob sie eventuell in Potsdam vergessen habe. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, sie in Norge schon genutzt zu haben.
[22:30]
Die MacArthur Studienbibel wäre nicht das erste, was ich in Potsdam aus Versehen vergessen habe.
[11.04.2016, mo, 4:00]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
[4:15]
Brauche nicht zu einem Spaziergang aufzubrechen, weil ich heute während der Arbeit entsprechend Zeit haben werde.
[6:30]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[10:15]
Spaziergang (in Bryne).
[10:50]
War zwei Kilometer unterwegs.
[11:25]
Spaziergang (in Gausel).
[11:45]
War anderthalb Kilometer unterwegs.
[20:10]
Bin von der Arbeit zurück.
[12.04.2016, di, 4:40]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
[17:00]
Bin von der Arbeit zurück.
[22:20]
Habe mein erstes Programm auf dem iMac geschrieben: Hello World.
Geschrieben in Java mit BBEdit:
Kompiliert und ausgeführt im Terminal:
[13.04.2016, mi, 5:00]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
[9:40]
Spaziergang).
[11:20]
War drei Kilometer unterwegs.
[11:50]
War beim Forliksråd (vergleichbar mit einem Schiedsgericht).
Mein erster Taxi-Arbeitgeber will Geld von mir. Weil ich keinen Grund sehe, seine Forderung zu erfüllen, läßt er sich seit Herbst 2014 immer wieder etwas Neues einfallen.
Jedes Mal hat sich sein Aufwand nicht gelohnt, wurde sein Wunsch nicht erfüllt.
[13:10]
Seit ich mich über den Roman "Bleeding Edge" von Thomas Pynchon informiert habe, bin ich fasziniert vom Darknet und allgemein von der Möglichkeit, einen Computer zu besuchen, zu dem man eigentlich keinen Zugang hat.
[13:50]
Installiere auf meinem kleinen iMac Parallels und Ubuntu.
Das habe ich bereits auf dem großen iMac probiert, war aber nicht erfolgreich. Vielleicht weil Parallels 8 nicht mit Mac OS X El Capitan (10.11.4) gut zusammenarbeitet.
Auf dem kleinen iMac muß ich mir aber auch weniger Sorgen machen, weil auf dem Computer nur das Betriebssystem (Mac OS X Lion; 10.7.5) installiert ist. Auf dem großen iMac wollte Ubuntu einen neue Partion auf der Festplatte einrichten. Das hat mir nicht gefallen. Durch sowas hab ich schon einmal alle Daten verloren (siehe Linux).
[19:00]
Ubuntu ist ziemlich kompliziert.
Ob es wirklich sicherer ist, weil man Programmen erst die Erlaubnis erteilen muß, bevor sie starten. Das kann man doch bestimmt auch von außerhalb.
[20:50]
Spaziergang).
[21:15]
War einen Kilometer unterwegs.
[22:30]
Hab einen Grundkurs der Programmiersprache Java angesehen: Jetzt weiß ich wieder, warum ich mich nie fürs Programmieren begeistern konnte: zu langweilig.
Nicht das, was man mit Programmen anstellen kann, aber die zu schreiben.
Schreibe ich jetzt hier Liebe, dann löst das unter Umständen Gedanken aus, die den Leser den ganzen Tag beschäftigen: die erste Liebe, die schmerzvollste Liebe, die große Liebe, Liebe, bis in den Tod.
Welches Programmier-Wort hat vergleichbare Macht?
[23:00]
Als ich losging, war ich munter, wollte mindestens drei Kilometer unterwegs sein, auf dem Rückweg einkaufen. Aber nach einigen Meter wurde ich müde. Im Supermarkt hab ich dann laufend gegähnt. Also bin ich nur zum Wendepunkt bei 500 Meter gegangen und wieder nach Hause.
Zu Hause war ich aber wieder munter. Wenn ich mich ins Bett lege, kann ich bestimmt wieder ewig nicht einschlafen.
[14.04.2016, do, 3:20]
Kann nicht mehr schlafen.
Mein erster Taxi-Chef regt mich immer noch zu sehr auf. Auch wenn das Schiedsgericht gegen seine Klage entschied.
[5:05]
Draußen sind es drei Grad Celsius.
[5:15]
Ich werde heute auch nicht arbeiten, sondern versuchen, mich abzuregen.
[11:25]
Draußen sind es elf Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[11:30]
Habe (endlich) gut und fest geschlafen.
Als ich aufwachte, hatte ich nicht das Gefühl, rund sechs Stunden geschlafen zu haben.
[12:30]
Hab alle Synthesizer, Musik-Keyboards, Audio-Interface, das Mischpult verpackt und verstaut.
Weiterhin angeschlossen sind nur Apogee Duet (Audio-Interface) und zwei M-Audio Boxen.
[14:40]
Erstelle eine Liste mit meinen DVDs.
[15.04.2016, fr, 0:20]
Eben, bevor ich das schrieb, dachte ich:
Welcher Tag ist heute?
Dann sah ich nach langer Zeit wieder einmal Ausschnitte auf dem Film "Arizona Dream".
[5:15]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[6:35]
Spaziergang).
[7:30]
War drei Kilometer unterwegs.
[18:00]
Habe das Verzeichnis "Familiengeheimnisse" angelegt und die gleichnamigen Videos dort abgelegt: Familiengeheimnisse.
[20:05]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[20:10]
Spaziergang).
[21:25]
War dreieinhalb Kilometer unterwegs.
Einen Teil davon bin ich in den kleinen Bergen geklettert.
[23:30]
Gehe ins Bett.
[16.04.2016, sa, 6:20]
Offizieller Sonnenaufgang.
[6:25]
Draußen sind es drei Grad Celsius.
[6:55]
War in der Nacht nicht wach. Hab wieder sehr tief und fest geschlafen. Als ich aufwachte, wußte ich wieder nicht, welcher Tag war.
Zuerst dachte ich, es sei Sonntag. Klar, es ist Sonntag, denn gestern war Samstag.
Oder war Sonntag, weil es draußen so ruhig ist?
Hab wieder von Hackern geträumt. Hatte wohl mit den Szenen auf "Die Hard 4" zu tun, die ich vor dem Schlafengehen sah.
[7:35]
Draußen sind es vier Grad Celsius (gemessen am geöffneten Fenster rund ein Meter vom Haus entfernt).
[8:00]
Hab das Programm "Little Snitch" installiert, um zu sehen, wann welche Daten geladen und gesendet werden, auch wenn ich es nicht im Internet unterwegs bin, sondern schreibe.
[13:20]
Draußen sind es neun Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[13:30]
Spaziergang).
[14:30]
Hab bei Elkjøp Stavanger Sentrum ein Notebook gekauft: Lenovo Ideapad 100S 14" bærbar PC (1.995 NOK).
[15:25]
War fünf Kilometer unterwegs.
War in der Stadt.
[17:30]
Draußen sind es neun Grad Celsius.
Die Sonne scheint, und in der Sonne sind es dreizehn Grad Celsius.
[18:00]
Hab auf meinem Notebook Ubuntu installiert (siehe auch Linux).
Allerdings 64 Bit. Sollte ich noch auf 32 Bit wechseln, weil das Notebook nur 2 GB Arbeitsspeicher hat?
[20:55]
Offizieller Sonnenuntergang.
[22:20]
Warum auch immer: hat nicht funktioniert.
Vielleicht kommt die 32 Bit Version nicht mit dem SSD-Speicher klar.
Die Arbeit hätte ich mir sparen können, zumal es keine Problem mit der 64 Bit Version gab.
[17.04.2016, so, 5:30]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
[5:45]
Spaziergang).
[6:30]
War drei Kilometer unterwegs.
Teilweise windig. Auch in der Nacht.
[18:10]
Bin von der Arbeit zurück.
[22:10]
Spaziergang).
[23:05]
War vier Kilometer unterwegs.
[18.04.2016, mo, 5:10]
Draußen sind es sieben Grad Celsius.
[5:50]
Ein Bildschirmfoto meines Ubuntu-Notebooks:
[19.04.2016, di, 6:15]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
[20:00]
Lese seit gestern noch einmal: Robert Harris "Ghost".
Das erste Mal gelesen am 10. September 2009.
[20.04.2016, mi, 7:10]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[12:25]
Spaziergang.
[13:10]
War anderthalb Kilometer unterwegs.
Bin einen kleinen Umweg gegangen, um bei Kiwi, Lebensmittel einzukaufen.
[21.04.2016, do, 1:05]
Hab meine DVD-Liste fertiggestellt.
[8:10]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
[16:05]
Zu Ende gelesen: Robert Harris "Ghost".
[21:10]
Hab von Montag bis eben (18. bis 21. April 2016) "Interviews" gegeben, die zusammen 23 Stunden und 40 Minuten lang sind: ich sitze vor einer Videokamera und erzählte; gleichzeitig läuft ein Diktiergerät.
[22.04.2016, fr, 6:00]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[19:15]
Bin von der Arbeit zurück.
[23.04.2016, sa, 1:40]
Draußen sind es drei Grad Celsius.
[1:50]
Spaziergang).
[2:45]
War dreieinhalb Kilometer unterwegs.
Nach einem Arbeitstag brauche ich "Auslauf", um beweglich zu bleiben.
Neben meiner "Runde" am Fjord war ich auch in einer Tiefgarage, deren Tor offenstand, die erstaunlich weiträumig war, sich über mehrere Häuser erstreckte.
[6:00]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
[18:35]
Bin von der Arbeit zurück.
[19:00]
Wenn ich während der Arbeit auf Kunden wartete, hab ich oft in "Selbstporträt" von Wolfgang und Helene Beltracchi gelesen.
[24.04.2016, so, 3:10]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
[3:25]
Spaziergang).
[4:30]
War fünf Kilometer unterwegs.
[5:57]
Offizieller Sonnenaufgang.
[8:30]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
[19:15]
Bin von der Arbeit zurück.
[21:14]
Offizieller Sonnenuntergang.
[25.04.2016, mo, 1:40]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
[2:20]
Spaziergang).
[3:00]
War drei Kilometer unterwegs.
[8:10]
Bin schon aufgewacht, obwohl ich heute nicht arbeiten werde.
Ich wohl bei mir noch nicht angekommen.
[18:05]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
Die Sonne scheint.
[18:15]
Spaziergang).
[19:30]
War dreieinhalb Kilometer unterwegs.
[19:40]
Spaziergang).
Habe eben mitbekommen, daß meine Amazon-Lieferung bereits in der Poststelle um die Ecke liegt. Da werde ich also noch einmal losgehen.
[20:10]
War zwei Kilometer unterwegs.
[22:15]
Es war ein Fehler, an den Tagen, an denen ich nicht arbeitete, keinen Spaziergang zu machen (war nur einmal unterwegs, um Lebensmittel einzukaufen).
Für meine Seele war es allerdings sehr angenehm, an einem Ort zu verweilen.
[26.04.2016, di, 5:10]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[5:20]
In der Übersetzung von Thomas Pynchon's "Bleeding Edge" lese ich (Taschenbuch, Seite 192):
[Taxifahrer:] "Vielleicht sollte ich Ihnen den Sondertarif für polizeiliche Ermittlungen berechnen."
[Maxine:] "Aber ich bin doch nur ... na gut, abgemacht."
Beim Lesen von polizeiliche Ermittlungen dachte ich, sie ist nicht bei der Polizei. Also sah ich ins Original.
Dort steht (Taschenbuch, Seite 148):
"Maybe I should give you the special rate for PIs."
But I'm only a ... never mind, I'll take it."
PIs, dachte ich, sind Privatdetektive (private investigator - PI).
Einige Zeile höher steht:
"Zabar's, huh?" Some junior-sidekick note seems to have crept into his voice.
Daraus wird:
"Zabar's, hm?" Er hat mit einem Mal einen Unterton von jugendlichen Adlatus.
Ich hoffe, ich ärgere mich beim Lesen nicht so oft wie bei "Gegen den Tag".
Ist eigenartig: als ich die deutsche Übersetzung von Robert Harris's "Ghost" las, dachte ich nicht einmal: das hört sich aber eigenartig an.
[6:20]
Ich werde jetzt keinen Spaziergang machen, sondern nachher in die Stadt gehen, um neue Medikamente zu kaufen.
[18:15]
Spaziergang).
[19:25]
War vier Kilometer unterwegs.
[27.04.2016, mi, 3:30]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
[3:35]
Spaziergang).
[4:45]
War dreieinhalb Kilometer unterwegs.
[8:15]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[19:15]
Bin von der Arbeit zurück.
[19:35]
Spaziergang).
20:15]
War drei Kilometer unterwegs.
22:00]
Endlich bin ich zur Ruhe gekommen und schlafe ein.
[28.04.2016, do, 2:50]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[3:15]
Spaziergang).
[3:55]
War drei Kilometer unterwegs.
[4:05]
Am besten für meine Gesundheit ist, wenn ich vor und nach der Arbeit einen Spaziergang mache.
Das hat sich während meiner Zeit als Busfahrer bewährt (meist zwei Kilometer zur Arbeit, zwei Kilometer wieder nach Hause, hin und wieder acht Kilometer zu Fuß oder mit dem Fahrrad). Allerdings hab ich da pro Schicht weniger Stunden gearbeitet.
4:10]
Test von einige Adobe-Produkten beendet.
Habe die Programme deinstalliert.
Hauptsächlich hatte ich Dreamweaver einiger Tage ausprobiert.
[5:25]
Draußen sind es vier Grad Celsius.
Hab noch einmal sehr gut geschlafen.
[19:15]
Bin von der Arbeit zurück.
[19:35]
Spaziergang).
[20:05]
War zwei Kilometer unterwegs.
[29.04.2016, fr, 2:00]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
[2:30]
Spaziergang).
[3:15]
War drei Kilometer unterwegs.
[5:25]
Draußen sind es zwei Grad Celsius.
hab noch einmal sehr gut geschlafen und exotisch und lustig geträumt.
[18:50]
Bin von der Arbeit zurück.
[19:45]
Spaziergang).
[20:35]
War dreieinhalb Kilometer unterwegs.
[21:30]
Gut, daß ich so diszipliniert war und die letzten drei Arbeitstag vor und nach der Arbeit einen Spaziergang gemacht habe. Sonst hätte ich schon lange im Bett gelegen, liegen müssen.
[22:40]
Film: "Rock of Ages".
[22:55]
Am liebsten würde ich munter bleiben bis zum nächsten Arbeitstag, um meine ganze freie Zeiten zu nutzen für Dinge, die ich auf Arbeit nicht tun kann.
[23:15]
Gehe ins Bett.
[23:30]
Schlafe gleich ein.
Hatte noch bißchen in Thomas Pynchon's "Bleeding Edge" (deutsche Ausgabe) gelesen.
[30.04.2016, sa, 5:30]
Draußen sind es fünf Grad Celsius.
[7:00]
Spaziergang).
[7:45]
War drei Kilometer unterwegs.
[9:40]
Hab das Video "Überwachung" aufgenommen und bearbeitet.
Es muß nur noch komprimiert und nach Youtube hochgeladen werden.
[13:30]
Habe mein Video "Überwachung" nach Youtube hochgeladen.
[Anmerkung am 1. Mail 2016, so, 14:25: Habe das Video auf Youtube gelöscht. Der Titel "Überwachung" gibt den Inhalt nur verfälscht wieder. Immerhin spreche ich nicht nur über Marc Goodman's "Global Hack", sondern auch über Thomas Pynchon's "Bleeding Edge" sowie über Dinge, die mit Überwachung und den Büchern nichts zu tun haben. Das Video finde ich immer noch gut, aber den Titel unpassend.]
[19:00]
Draußen sind es sechs Grad Celsius.
Es regnet.
[20:20]
Spaziergang).
[21:05]
War zwei Kilometer unterwegs.
[21:15]
Gehe ins Bett.