[09.06.05, do, 18:30]
Wenige Meter nach der Bibliothek blickt auf den Heiligen See:
Selbstverständlich kann man gerade am Heiligen See sehr angenehm wohnen.
Hier einige Beispiele:
[Sehen Sie die dunklen Wolken oben rechts?]
Nicht alle Häuser am Heiligen See haben ihre alte Schönheit wiedererlangt:
Aber die Substanz hat nicht nur das Dritte Reich und die DDR überlebt, sondern ist auch weiterhin geduldig.
Und irgendwann sehen alle Häuser am Heiligen See so neu aus:
Dem See selbst ist es egal, wie die Häuser aussehen, und vor allem, wer in ihnen wohnt.
Im Hintergrund sehen Sie rechts das Marmorpalais,
links eine Art Grotte oder Tempel.
Der Heilige See aus einer anderen Perspektive:
Im Hintergrund das rote (links) und das grüne Haus.
Obwohl der See nur wenige hundert Meter von der Innenstadt entfernt liegt, spendet er Ruhe, und man kann an ihm zur Natur und sich selbst finden.
Man darf an einigen Stellen nicht nur baden, sondern auch tauchen.
Ohne lange zu warten, begegnet man vielen kleinen und großen Fischen sowie Krebsen. Ich selbst habe einen großen Hecht bestaunt, als er im Schilf stand und auf Beute lauerte oder ruhte.
Damit Sie sich vorstellen können, wie groß Fische im Heiligen See sind, habe ich meinen rechten Schuhe Größe 42/43 vor den ans Ufer getriebenen, toten Fisch gelegt:
Nicht erschrecken: auf folgendem Bild ist der Fisch fast so groß wie wirklich (411 KB):