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Das Buch Iob.

Capitel 4.

Eliphaz beschuldigt den Iob der Schwäche, und behauptet, daß der Unschuldige nicht unglücklich werde.

1. Aber Eliphaz, der Themaniter, antwortete, und sprach:

2. Wenn wir anheben, mit dir zu reden, wird’s dir etwa lästig fallen? Aber der Worte, die im Sinne liegen, sich enthalten, wer vermag’s?

3. Siehe, du hast viele unterwiesen, und müde Hände gestärkt;

4. Wanckende wurden gekräftigt durch deine Rede, und bebende Knieen gabest du Karft;

5. nun aber ist die Plage an dich gekommen, und du bist muthlos geworden; sie hat dich angetastet, und du bist verwirrt worden.

6. Wo ist deine Furcht, deine Stärke, deine Geduld, und die Vollkommenheit deiner Wege?

7. Gedenk, ich bitte dich, welch Unschuldiger kam je um? oder wann wurden vertilgt die Gerechten?

[...]

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